Projekte

An der Schnittstelle zwischen großen Blockstrukturen und kleinteiligeren Wohnbauten, die sich an den Kurven des Straßenlaufes orientieren, vermittelt der gegliederte Bau der Hochschule für Film und Fernsehen.
Arbeitsräume und Studios befinden sich in einem langgestreckten Bau, der als Rücken fungiert und die orthogonale Großstruktur übernimmt. Die Hörsäle und die Verwaltung befinden sich in den drei Kuben auf der Staßenseite. Sie orientieren sich, wie die Wohnbauten, am Straßenlauf. 
Diese Trennung entspricht auch einer funktionalen Aufteilung der Nutzungen in einen öffentlichen Bereich und einen Schul-internen Bereich. Verbunden sind die beiden Teile durch ein großzügiges Foyer, welches auch zu Veranstaltungszwecken gut genutzt werden kann. Ebenso bietet es einen nahtlosen Übergang von Innen und Aussen.
Die Fassade des Riegels ist mit einer vorgehängten Holzfassade versehen, die durch die Fensterteilung und unterschiedliche Ebenen die lange Fassade lebendig macht. Sie bringt Licht ins Innere und bietet Sonnenschutz.

 

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Aslaksen Schürholz Architektin

Kathrine D. Aslaksen-Schürholz
Dipl. Architektin ETH
Lewackerhof 11
44879 Bochum

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